1. Anlass und Ziel klären
Zu geringe Erreichbarkeit, offene technische Themen, unklare Abrechnungen oder ein auslaufender Vertrag sind häufige Anlässe. Sammeln Sie konkrete Beispiele und definieren Sie, was die neue Verwaltung besser leisten soll.
2. Vertrag und Fristen prüfen
Prüfen Sie Verwaltervertrag, Bestellungszeitraum und Regelungen zur Kündigung. Bei einer WEG sollte der Wechsel sauber vorbereitet und in einer Eigentümerversammlung beschlossen werden. Die konkrete Rechtslage hängt vom Vertrag und Einzelfall ab.
3. Angebote vergleichbar machen
Fragen Sie nicht nur nach dem Preis. Vergleichen Sie Leistungsumfang, Erreichbarkeit, Objektgröße, technische Partner, Abrechnung und die Zahl der betreuten Einheiten. Für Offenbach ist außerdem wichtig, ob die Verwaltung die örtlichen Lagen und Dienstleister kennt.
4. Übergabe organisieren
Für einen reibungslosen Start braucht die neue Verwaltung unter anderem Teilungserklärung, Beschlusssammlung, Wirtschaftspläne, Abrechnungen, Verträge, Versicherungen, Wartungsunterlagen und Kontaktdaten. Ein gemeinsamer Übergabetermin reduziert Rückfragen.
5. Offenbach im Blick behalten
Innenstadt, Nordend, Mathildenviertel, Bieber, Bürgel, Rumpenheim, Lauterborn, Rosenhöhe, Tempelsee und Kaiserlei bringen unterschiedliche Gebäudetypen und technische Themen mit. Eine Verwaltung sollte den Bestand nicht nur aus der Ferne bearbeiten, sondern Termine und Dienstleister regional koordinieren können.
Checkliste für das Erstgespräch
- Objektadresse und Einheitenzahl
- Vertrags- und gewünschter Starttermin
- Aktuelle offene Themen
- Letzte Abrechnung und Wirtschaftsplan
- Besondere technische Maßnahmen
Sie überlegen den Wechsel? Schildern Sie uns Ihre Situation über das Kontaktformular. Wir klären persönlich, ob Region, Umfang und Starttermin zusammenpassen.